Ihre Experten für partizipative Prozesse und Konfliktmanagement im Umweltbereich und der Regionalentwicklung.

INGENIEURBÜRO EVA-MARIA CATTOEN

Mag. Mag. Ökologie & Zoologie und Mediatorin (i.Ausb.)
13Sep

Mediation im Umweltbereich – Europaweiter Austausch in Salzburg

Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores-Projekt wurden Anfang Juli 2021 europaweit zahlreiche MediatorInnen nach Salzburg zu einem Austauschseminar eingeladen. An drei intensiven Arbeitstagen konnten alle TeilnehmerInnen Fallbeispiele und Erfahrungen  aus Ihrer Arbeit präsentieren und mit den KollegInnen besprechen und reflektieren. LechtAlps war bei dem Seminar mit eigenen Beiträgen dabei und bedankt sich recht herzlich beim Veranstalter

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13Sep

02.10.2021 – Internationaler BARTGEIERZÄHLTAG in den Alpen – Beobachten Sie mit!

Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Sie zählen zu den größten Vögeln Europas. Diesen Umstand macht sich das 1978 gestartete internationale Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt zu Nutze. Die letzte Ansiedlung fand in diesem Frühsommer im Nationalpark Berchtesgaden (https://www.lbv.de/naturschutz/arten-schuetzen/voegel/bartgeier/projekthintergrund-auswilderung/) statt. Zwei junge Bartgeier – Wally und Bavaria – wurden dort

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08Sep

Moderation einer Podiumsdiskussion zum Thema Demokratie in Gemeinden

Der Verein Regionalentwicklung Außerfern – REA (Tirol) hat LechtAlps mit der Moderation einer Podiumsdiskussion zum Thema “Demokratie beginnt in der Gemeinde” im Rahmen der Demokratiewoche beauftragt. Anlässlich des internationalen Tags der Demokratie am 15. September lädt die Regionalentwicklung Außerfern zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion in die Kellerei in Reutte (Beginn 19.00 Uhr). Der Innsbrucker Politikwissenschaftler Philipp

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19Jul

Machbarkeitsstudie Auszeitschule Lechtal – “Unsere Alpen pflegen, um uns selbst zu pflegen”

Inspiriert von alpenweit vereinzelten Initiativen wertvolles Gemeingut (Natur- und Kulturgut) zu erhalten und des steigenden Bedarfs an gesundheitsfördernden Urlaubsangeboten und Ansätzen für einen sanften Tourismus hat LechtAlps vom Land Tirol eine Initiativförderung erhalten, um die Machbarkeit und das Potenzial pauschaler Green-Care-Aufenthalte zu erheben. Das Projekt soll die Bereiche Gesundheit, Landwirtschaft, Pädagogik, Naturschutz und Tourismus vereinen

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19Apr

Betreuung der Naturparkregion Tiroler Lech als Pilotregion im internationalen Projekt der CIPRA

Die Projektpartner CIPRA International und Allianz in den Alpen – das Gemeindenetzwerk haben im Rahmen des seit November 2020 laufenden Projekts SpeciAlps 2 vier Modell- bzw. Pilotregionen im Alpenraum gesucht, die sich bereits oder in Zukunft mit dem Thema „Erholungssuchende und Naturschätze verträglich zusammenbringen“ beschäftigen (wollen). In partizipativer Weise werden dabei Lösungsansätze zu ausgewählten Herausforderungen

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08Apr

Leitfaden für die Ausweisung weiterer Naturparke in Tirol

Das Land Tirol hat den Auftrag an LechtAlps erteilt einen Leitfaden für interessierte Gemeinden und Regionen zu erstellen, mit dem auf Basis bereits bestehender Standards und Leitbilder eine mögliche Eignung abgeklärt und notwendige Schritte für eine Prädikatisierung aufgezeigt werden.

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22Mar

Alle Beteiligten erfolgreich einbinden

Will man ganzheitlich und gemeinschaftlich an herausfordernden Themen arbeiten, besteht der erste Schritt daraus zu erheben, wer sich beteiligt oder von der Thematik betroffen fühlt (=Stakeholderanalyse).

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12Feb

Gemeinsam Zukunft gestalten – das Ingenieurbüro Cattoen wird vom Land Tirol auf der LA-21 Prozessbegleiterliste geführt

„Lasst uns alle Beteiligten einbeziehen und im Rahmen eines strukturierten Prozesses gemeinsam an tragbaren und zukunftsfähigen Lösungen arbeiten!“ Der Leitspruch auf der Startseite von LechtAlps fasst zusammen, wie wir arbeiten und warum uns das wichtig ist. Mit unseren Leistungen bieten wir alle Voraussetzungen, um als LA-21-Prozessbegleiter vom Land Tirol offiziell auf dessen Liste geführt zu

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05Nov

Besucherlenkung in Schutzgebieten

Schutzgebiete bieten attraktive Landschaftsräume für Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. Dabei laufen die Schutzgüter in den Gebieten aber Gefahr durch Aktivitäten, die nicht auf die Schutzziele der Schutzgebiete beziehungsweise nicht auf ein naturverträgliches Ausmaß der Erholungsnutzung achten, wesentlich beeinträchtigt zu werden. Gesellschaftliche Veränderungen, das Aufkommen neuer Trends, aber auch Krisen wie etwa die Corona-Krise oder der Klimawandel

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