Ihre Experten für partizipative Prozesse und Konfliktmanagement im Umweltbereich und der Regionalentwicklung.

INGENIEURBÜRO EVA-MARIA CATTOEN

Mag. Mag. Ökologie & Zoologie und Mediatorin (i.Ausb.)
19Apr

Betreuung der Naturparkregion Tiroler Lech als Pilotregion im internationalen Projekt der CIPRA

Die Projektpartner CIPRA International und Allianz in den Alpen – das Gemeindenetzwerk haben im Rahmen des seit November 2020 laufenden Projekts SpeciAlps 2 vier Modell- bzw. Pilotregionen im Alpenraum gesucht, die sich bereits oder in Zukunft mit dem Thema „Erholungssuchende und Naturschätze verträglich zusammenbringen“ beschäftigen (wollen). In partizipativer Weise werden dabei Lösungsansätze zu ausgewählten Herausforderungen

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08Apr

Leitfaden für die Ausweisung weiterer Naturparke in Tirol

Das Land Tirol hat den Auftrag an LechtAlps erteilt einen Leitfaden für interessierte Gemeinden und Regionen zu erstellen, mit dem auf Basis bereits bestehender Standards und Leitbilder eine mögliche Eignung abgeklärt und notwendige Schritte für eine Prädikatisierung aufgezeigt werden.

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22Mar

Alle Beteiligten erfolgreich einbinden

Will man ganzheitlich und gemeinschaftlich an herausfordernden Themen arbeiten, besteht der erste Schritt daraus zu erheben, wer sich beteiligt oder von der Thematik betroffen fühlt (=Stakeholderanalyse).

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12Feb

Gemeinsam Zukunft gestalten – das Ingenieurbüro Cattoen wird vom Land Tirol auf der LA-21 Prozessbegleiterliste geführt

„Lasst uns alle Beteiligten einbeziehen und im Rahmen eines strukturierten Prozesses gemeinsam an tragbaren und zukunftsfähigen Lösungen arbeiten!“ Der Leitspruch auf der Startseite von LechtAlps fasst zusammen, wie wir arbeiten und warum uns das wichtig ist. Mit unseren Leistungen bieten wir alle Voraussetzungen, um als LA-21-Prozessbegleiter vom Land Tirol offiziell auf dessen Liste geführt zu

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05Nov

Besucherlenkung in Schutzgebieten

Schutzgebiete bieten attraktive Landschaftsräume für Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. Dabei laufen die Schutzgüter in den Gebieten aber Gefahr durch Aktivitäten, die nicht auf die Schutzziele der Schutzgebiete beziehungsweise nicht auf ein naturverträgliches Ausmaß der Erholungsnutzung achten, wesentlich beeinträchtigt zu werden. Gesellschaftliche Veränderungen, das Aufkommen neuer Trends, aber auch Krisen wie etwa die Corona-Krise oder der Klimawandel

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