Ihre Experten für partizipative Prozesse und Konfliktmanagement im Umweltbereich und der Regionalentwicklung.

INGENIEURBÜRO EVA-MARIA CATTOEN

Mag. Mag. Ökologie & Zoologie und Mediatorin (i.Ausb.)

Unsere Referenzen Kooperation fördern im Alpenraum Prozesse begleiten und moderieren Unsere Leistungen Besucherlenkung in Schutzgebieten Artikel lesen Von der Natur inspiriert Unser Leitbild

Mit den Menschen, Für die Alpen!

Die Alpen sind ein besonders wertvolles, artenreiches und sensibles Ökosystem und zugleich ein Lebens- und Erholungsraum von europäischer Bedeutung. Der Mensch – mit rund 13 Millionen Einwohnern in über 6200 Gemeinden  – ist in den Alpen ein wesentlicher Teil dieses Ökosystems. Die Besonderheiten des Lebensraum Alpen gründen auf der einzigartigen Natur- und Kulturgeschichte der Region, die alljährlich zahlreiche Besucher anzieht. 
Durch unsere Studien und Arbeit an Forschungsinstituten sowie in innovativen Unternehmen im Alpenraum haben wir tiefe Einblicke in die Vielfalt der Alpen gewonnen. Gleichzeitig traten aber auch die zahlreichen Herausforderungen, denen dieses außergewöhnliche Ökosystem gegenübersteht, zutage. Dabei haben wir bei allen Tätigkeiten die unglaubliche Stärke partizipativer Prozesse bei der Suche nach innovativen Lösungen für diese Herausforderungen erlebt und seither gilt für uns der Leitspruch:
Lasst uns alle Beteiligten einbeziehen und im Rahmen eines strukturierten Prozesses gemeinsam an tragbaren und zukunftsfähigen Lösungen arbeiten!
Geschäftsführerin Eva-Maria Cattoen

Referenzen

Hier einige Beispiele für Projekte, die seit 2015 durchgeführt wurden bzw. derzeit am Laufen sind:

Eva-Maria CATTOEN

Eva-Maria CATTOEN

Geschäftsführerin

Seit über 13 Jahren arbeite ich gemeinsam mit anderen an zentralen Fragestellungen für den Lebensraum Alpen. Geprägt durch meine Studien zur Alpinen Ökologie und Zoologie übernahm ich 2007 den Aufbau und die Koordination der Alpinen Foschungstelle der Universität Innsbruck in Obergurgl. Nach einigen Jahren wechselte ich an das französische Forschungsinstitut IRSTEA, um im Rahmen eines  INTEREG-Projekts mit Italien ein grenzüberschreitendes Netzwerk gemeinsam mit lokalen Akteuren zum Thema “Wiederbegrünung mit lokalem, artenreichem Samengut im Alpenraum” aufzubauen.

Neben diesen wissenschaftlichen Tätigkeiten war es mir aber auch immer wichtig, dass komplexe Sachverhalte für alle zugänglich und nutzbar sind. Daher intensivierte ich meine Kenntnisse im erfolgreichen Wissenschaftsjournalismus, arbeitete ab 2006 für renommierte Zeitschriften wie GEO und Universum-Magazin, war Mitherausgeberin der Publikationsreihe „Lebensräume im inneren Ötztal“ und bin Autorin einer AHS-Schulbuchreihe für das Fach „Biologie und Umweltkunde“.

Freiberuflich arbeite ich seit meinen Studienanfängen mit einem stetig wachsenden Netzwerk zusammen, um öffentliche wie private Auftraggeber bei Projekten, öffentichen Beteiligungsverfahren und Konfliktmanagement mit Schwerpunkt auf Umwelt, Regionalentwicklung und Raumordnung zu begleiten und Kooperation zu fördern. Im Jahr 2016 kam ich mit meiner Familie aus Frankreich wieder ins Tiroler Lechtal zurück und bin seither mit meinem Ingenieurbüro als Kooperationspartner der elmauer institute Deutschland tätig. Das Jahr 2020 brachte mit der Coronakrise viele Veränderungen mit sich und so wurde auch die Idee für die neue Struktur meines Unternehmens Ingenieurbüro Cattoen – LechtAlps geboren. Am Weg zur eingetragenen Mediatorin ist LechtAlps meine Antwort auf die Herausforderungen, die uns unmittelbar und in Zukunft bevorstehen und ich freue mich auf die Zusammenarbeit!

Team

AKTUELL

13Sep

Mediation im Umweltbereich – Europaweiter Austausch in Salzburg

Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores-Projekt wurden Anfang Juli 2021 europaweit zahlreiche MediatorInnen nach Salzburg zu einem Austauschseminar eingeladen. An drei intensiven Arbeitstagen konnten alle TeilnehmerInnen Fallbeispiele und Erfahrungen  aus Ihrer Arbeit präsentieren und mit den KollegInnen besprechen und reflektieren. LechtAlps war bei dem Seminar mit eigenen Beiträgen dabei und bedankt sich recht herzlich beim Veranstalter

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13Sep

02.10.2021 – Internationaler BARTGEIERZÄHLTAG in den Alpen – Beobachten Sie mit!

Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Sie zählen zu den größten Vögeln Europas. Diesen Umstand macht sich das 1978 gestartete internationale Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt zu Nutze. Die letzte Ansiedlung fand in diesem Frühsommer im Nationalpark Berchtesgaden (https://www.lbv.de/naturschutz/arten-schuetzen/voegel/bartgeier/projekthintergrund-auswilderung/) statt. Zwei junge Bartgeier – Wally und Bavaria – wurden dort

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08Sep

Moderation einer Podiumsdiskussion zum Thema Demokratie in Gemeinden

Der Verein Regionalentwicklung Außerfern – REA (Tirol) hat LechtAlps mit der Moderation einer Podiumsdiskussion zum Thema “Demokratie beginnt in der Gemeinde” im Rahmen der Demokratiewoche beauftragt. Anlässlich des internationalen Tags der Demokratie am 15. September lädt die Regionalentwicklung Außerfern zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion in die Kellerei in Reutte (Beginn 19.00 Uhr). Der Innsbrucker Politikwissenschaftler Philipp

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19Jul

Machbarkeitsstudie Auszeitschule Lechtal – “Unsere Alpen pflegen, um uns selbst zu pflegen”

Inspiriert von alpenweit vereinzelten Initiativen wertvolles Gemeingut (Natur- und Kulturgut) zu erhalten und des steigenden Bedarfs an gesundheitsfördernden Urlaubsangeboten und Ansätzen für einen sanften Tourismus hat LechtAlps vom Land Tirol eine Initiativförderung erhalten, um die Machbarkeit und das Potenzial pauschaler Green-Care-Aufenthalte zu erheben. Das Projekt soll die Bereiche Gesundheit, Landwirtschaft, Pädagogik, Naturschutz und Tourismus vereinen

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19Apr

Betreuung der Naturparkregion Tiroler Lech als Pilotregion im internationalen Projekt der CIPRA

Die Projektpartner CIPRA International und Allianz in den Alpen – das Gemeindenetzwerk haben im Rahmen des seit November 2020 laufenden Projekts SpeciAlps 2 vier Modell- bzw. Pilotregionen im Alpenraum gesucht, die sich bereits oder in Zukunft mit dem Thema „Erholungssuchende und Naturschätze verträglich zusammenbringen“ beschäftigen (wollen). In partizipativer Weise werden dabei Lösungsansätze zu ausgewählten Herausforderungen

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08Apr

Leitfaden für die Ausweisung weiterer Naturparke in Tirol

Das Land Tirol hat den Auftrag an LechtAlps erteilt einen Leitfaden für interessierte Gemeinden und Regionen zu erstellen, mit dem auf Basis bereits bestehender Standards und Leitbilder eine mögliche Eignung abgeklärt und notwendige Schritte für eine Prädikatisierung aufgezeigt werden.

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UNSER NETZWERK

Lechtalps ist gemeinsam mit einem breiten Netzwerk an Partnern im Rahmen lokaler, wie auch transalpiner Projekte in allen Alpenländern und auch europaweit aktiv. Damit können wir auf Ihre speziellen Bedürfnisse eingehen und bringen Erfahrungen aus dem gesamten Alpenbogen mit. Im Folgenden stellen wir kurz unsere Hauptpartner vor:

Katharina Schuhmacher

eambiente – Schweiz

Umweltrecht und Umweltberatung

 

 

Christina Kollnig

Ökologisches Büro Reutte - Österreich

Eva Gross

Dr. Eva M. Gross - Deutschland

Beraterin Naturschutz und Entwicklung